{"id":2166,"date":"2017-10-23T15:43:30","date_gmt":"2017-10-23T15:43:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ahnenforschung-jackmuth.de\/?page_id=2166"},"modified":"2017-10-23T15:57:18","modified_gmt":"2017-10-23T15:57:18","slug":"vorbemerkungen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ahnenforschung-jackmuth.de\/?page_id=2166","title":{"rendered":"Vorbemerkungen"},"content":{"rendered":"<p align=\"CENTER\"><b>Projekt: Edition der Rechnungen der Kellerei Diez und Hadamar unter Graf Johann IV. und Johann V. von Nassau-Dillenburg im Zeitraum 1451-1516<\/b><\/p>\n<hr \/>\n<p><b>1 Motivation<\/b><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Immer wieder zeigt sich der reiche Informationsschatz, den Kellereirechnungen f\u00fcr Personen, Orte und auch die Geschichte der Landesherren selbst zu bieten haben und es verwundert, dass bisher noch niemand auf die Idee gekommen ist, diese zu edieren. Kellereirechnungen (KR) sind j\u00e4hrlich wiederkehrende Rechnungen, die ein Kellner (oder Keller) seinem Landesherren \u00fcber die Eink\u00fcnfte und Ausgaben in einer Kellerei erstellt. Die nassauischen Herrscher hatten ihre Territorien in kleinere Finanzverwaltungen, sogenannte Kellereien unterteilt, die mit dem Kellner an deren Spitze die Form der sp\u00e4tmittelalterlichen bzw. fr\u00fchneuzeitlichen Finanzverwaltung darstellen. F\u00fcr die Grafschaft Nassau-Dillenburg sind dies im 15.\/16. Jh. die Kellereien Siegen, Dillenburg, Diez, Hadamar und Ellar. W\u00e4hrend die Rechnungen f\u00fcr Dillenburg, Diez, Hadamar und Ellar in der Abt. 190 (Nassau-Oranische Rechnungen) des Hess. Hauptstaatsarchivs in Wiesbaden zusammengefasst sind, finden sich Rechnungen der Kellerei Siegen vereinzelt in der Abt. 171 (Altes Dillenburger Archiv).<\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"JUSTIFY\"><b>2 Zeitliche \u00dcberlieferung<\/b><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Die Rechnungen der Kellerei Dillenburg sind ab 1444 \u00fcberliefert und weisen im 15. Jh. L\u00fccken von 1445-1456, 1459, 1462, 1477 und 1496 auf. F\u00fcr Hadamar und Diez beginnt die \u00dcberlieferung 1451 (wobei jedoch schon vorher Rechnungen gef\u00fchrt wurden), weisen aber unterschiedliche Perioden in den L\u00fccken auf. So sind die Rechnungen f\u00fcr Diez bis 1500 au\u00dferordentlich gut \u00fcberliefert und weisen nur L\u00fccken f\u00fcr 1455, 1472, 1481 und 1485 auf. F\u00fcr Hadamar bestehen leider erhebliche L\u00fccken und zwar von 1452-1457, 1459-1462, 1485-1488 und 1490-1508. Die Rechnungen der Kellerei Ellar sind ab 1499 als eigene Serie \u00fcberliefert, finden sich aber vorher schon vereinzelt in den Rechnungen der Kellerei Hadamar, so z. B. die fr\u00fcheste in der KR Hadamar von 1451.<\/p>\n<hr \/>\n<p><b>3 Territorium der Kellereien Diez und Hadamar<\/b><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Die Kellerei Diez umfasste das Territorium der ehemaligen Grafschaft Diez. Es umfasst die sechs sogenannten \u201eWesterw\u00e4lder Kirchspiele\u201c oder \u201eKirchspiele \u201ejenseits der Lahn\u201c, die im Diezer Vertrag von 1564 fast vollst\u00e4ndig an Trier abgetreten wurden, Hundsangen, Nentershausen, Meudt, Salz, Rotenhain (fr\u00fcher Rotzenhahn), H\u00f6hn und Rennerod. Dann die sog. Kirchspiele \u201ediesseits der Lahn\u201c und zwar Diez, Lindenholzhausen, Hahnst\u00e4tten, Flacht, Dauborn, Fachingen (teilweise) und die Dehrner Zent. Im Gegensatz dazu ist das Einzugsgebiet der Kellerei vergleichsweise klein, umfasst es doch nur Hadamar und die sog. \u201eVier Zente\u201c, also die Kirchspiele Niederzeuzheim, Frickhofen, Lahr und Elsoff.<\/p>\n<hr \/>\n<p><b>4 Erste Beobachtungen zum Rechnungsaufbau<\/b><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Die Rechnungen gliedern sich grob in eine Geld-, Frucht-, und Endabrechnung. Die Geldrechnungen bestehen aus einem Einnahme- und Ausgabenteil, der wiederum in einzelne Rubriken aufgeteilt ist. Diese Rubriken werden von den Kellnern jedoch unterschiedlich vergeben. So kennen beide Kellereien Einnahmen von Zinsen, Z\u00f6llen, Mai- und Herbstbede, Verschiedene Einnahmen- und Ausgaben oder Botenl\u00f6hne, weichen aber sonst in der Rubrizierung voneinander ab. So finden sich in den KR Diez z. B. Einnahmen aus Herberg-, Bann-, Fleisch- und Pfingstkuhgeld sowie aus der Fischerei, die in den KR Hadamar fehlen, da sie nicht existieren. Die Besoldung der Amtleute wird in den KR Hadamar unter \u201eBurglehen\u201c, in Diez unter \u201eManngeld\u201c gef\u00fchrt. Die Entlohnung des Kellereipersonals findet sich in den KR Diez bis 1463 unter einer eigenen Rubrik \u201eGesindelohn\u201c und wird ab 1464 unter \u201eVerschiedene Einnahmen\u201c gruppiert. Hierzu z\u00e4hlt nicht nur der Kellner, sondern auch die K\u00fcchen- und Fegemagd, der Turmh\u00fcter, Bender, Metzger, B\u00e4cker, Schmied, Steindecker, Wingertknecht, Schweine- und Kuhhirt. Die Kellerei Hadamar kennt z. B. f\u00fcr 1463 nur Ausgaben f\u00fcr den Kellner, Turmh\u00fcter und Pf\u00f6rtner. Allein hier zeigt sich schon die Gr\u00f6\u00dfe der Kellerei Diez, die im Gegensatz zu Hadamar einen gr\u00f6\u00dferen K\u00fcchenbetrieb und auch Weinanbau hat. Die Ausgaben hierf\u00fcr werden unter der Rubrik \u201eAusgaben f\u00fcr die K\u00fcche\u201c und \u201eAusgabe f\u00fcr Ernte und Herbst (teilweise auch unter \u201eVerschiedene Ausgaben\u201c) gef\u00fchrt. In Hadamar erscheinen diese Ausgaben und \u201eZehrung\u201c bzw. \u201eVerschiedene Ausgaben\u201c. F\u00fcr Baut\u00e4tigkeiten und Reparaturen existiert in der KR Hadamar eine eigene Rubrik \u201eBaukosten\u201c, die in Diez meist unter \u201eVerschiedene Ausgaben\u201c fallen. Die Fruchtrechnungen beider Kellereien nennen Korn, Weizen, Erbsen und Hafer in der gleichen Reihenfolge, wobei sich in Diez am Ende die Weinabrechnung findet; Gerste wird genannt, aber oft nicht angebaut. In den KR Diez sind die Fruchtarten f\u00fcr sich abgeschlossen, d. h. auf die Einnahme- folgt direkt die Ausgaberechnung. Diese Praxis l\u00e4sst sich in Hadamar nicht konsequent beobachten. Nach der Fruchtrechnung folgt in den KR Hadamar in den 1460er Jahren eine Rechnung \u00fcber den nass. Anteil an Eink\u00fcnften in Geld und Frucht aus der Kellerei Limburg bzw. auch Ausgaben. Eine zeitliche Auswertungen dieser Rechnungen muss noch erfolgen. Abgeschlossen werden die Rechnungen von einer Endabrechnung, die wohl am Tage der Rechnungsabh\u00f6rung von einer anderen Hand als der des Rechnungstextes niedergeschrieben wurde. Hierbei wird jeweils f\u00fcr Geld und Fruchtart ein \u00dcberschuss oder Verlust ermittelt und mit dem Vorjahreswert verglichen. So betr\u00e4gt bspw. in der Kellerei Hadamar der Gesamtgewinn der Geldrechnung f\u00fcr 1463 84 fl. 3 tn. 2 \u00bd hlr., f\u00fcr 1462 wurde aber ein Verlust von 60 fl. 10 tn. 5 \u00bd hlr. erwirtschaftet, sodass der neue Gewinn f\u00fcr 1463 lt. KR nur noch 23 fl.4 tn. 6 hlr. betr\u00e4gt. Nach Pr\u00fcfung m\u00fcssten es jedoch 3 hlr. mehr sein. Ansonsten sind alle Summen und Differenzen der ganzen Rechnung korrekt berechnet. Die bisher ausgewerteten Diezer Rechnungen zeigen ebenfalls mitunter Differenzen in Endsummen, sodass diese Rechnungen nicht zwingend alle korrekt sein m\u00fcssen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><b>5 Informationsgehalt der Kellereirechnungen<\/b><\/p>\n<p><b>5.1 Personen- und Verbrauchsteuern<\/b><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Als wichtigste Quelle zu einzelnen Personen erweisen sich die Bedelisten der einzelnen Orte. Die Bede ist eine Abgabe bzw. Steuer, die alle verheirateten m\u00e4nnlichen Personen (Haushaltsvorst\u00e4nde) j\u00e4hrlich zu zahlen haben und die sich nach der jeweiligen Verm\u00f6genssituation des Zahlenden richtet, verm\u00f6gende Personen zahlen also eine h\u00f6here Bede als \u00e4rmere. Die Bede wurde zweimal im Jahr erhoben und zwar im Mai und im Herbst. Aus der Kellerei Diez liegen solche Personenlisten ab 1486 vor. Vorher wurden die Orte summarisch abgerechnet. In der Kellerei Hadamar findet sich die gleiche Praxis. Leider hat sich hier durch die gro\u00dfe L\u00fccke von 1490-1508 f\u00fcr das 15. Jh. nur die Bedeliste aus dem Jahr 1489 erhalten. Um einen j\u00e4hrlichen \u00dcberblick \u00fcber die Steuerzahler in der Kellerei zu haben, bot sich die Aufl\u00f6sung der Bede nach Personen an, da diese Abgabe von allen m\u00e4nnlichen Haushaltsvorst\u00e4nden gezahlt wird. Ob dies durch eine landesherrliche Anordnung geschah, ist unklar. Eine weitere Abgabe mit Personenbezug ist das sog. Besthaupt, das bei Tod eines Steuerpflichtigen f\u00e4llig wird. Urspr\u00fcnglich das beste St\u00fcck Vieh im Stall, war die Abgabe im 15. Jh. nur noch ein Geldbetrag, der sich wie die Bede ebenfalls nach der Verm\u00f6genssituation des Steuerpflichtigen richtete und aus heutiger Sicht eine Art Erbschaftssteuer darstellt. Auch hier werden die jeweiligen verstorbenen Personen in den einzelnen Orten genannt. Oft findet sich dann in den Bedelisten ein Gegenvermerk, dass die Person verstorben ist und dann im Folgejahr nicht mehr gef\u00fchrt wird. Nimmt man das erste Auftauchen einer Person in einer Bedeliste als ungef\u00e4hres Heiratsjahr und das Ausscheiden aus der Liste als Todesjahr, l\u00e4sst sich schon eine grobe Lebensspanne f\u00fcr die jeweilige Person ermitteln. Wenn Patronyme im Personennamen mitgef\u00fchrt werden, l\u00e4sst sich im Einzelfall eine Filiation \u00fcber zwei oder drei Generationen ermitteln. Ein weiterer Personenkreis sind die sogenannten \u201eEigenleute\u201c, also Personen, die dem Grafen vollst\u00e4ndig leibeigen sind. Hier finden sich in der KR Hadamar von 1463 schon 13 namentlich genannte Personen, in der KR Diez erscheinen 1468 die ersten vier Personen. Neben den Personensteuern existiert auch schon eine erste Verbrauchssteuer. Die KR Hadamar 1463 nennt drei Wirte, die das so sogenannte Ungeld f\u00fcr Wein- und Bierausschank zahlen.<\/p>\n<p><b>5.2 Aktivit\u00e4ten innerhalb der Kellerei<\/b><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Die Ausgaben f\u00fcr die K\u00fcche oder Zehrung, die Botenl\u00f6hne und die Baukosten liefern einen interessanten Einblick in zeitliche Geschehnisse. So werden Ankunft und Abreise der Amtleute, mitunter auch des Landesherren selbst vermerkt und alle Bewirtungskosten genau verrechnet. Graf Johann V. benutzt z. B. die Burg Diez oft als Zwischenstation zu weiteren Fahren nach Ems ins Bad oder zur Rheinfels. Solche Ereignisse stellen nat\u00fcrlich eine gro\u00dfe Ver\u00e4nderung zum normalen Kellereibetrieb dar und die Burg Diez fungiert mitunter gewisserma\u00dfen als eine Art Hotel. Oftmals werden aber f\u00fcr \u00dcbernachtungen und Bewirtungen auch die Burgmannenh\u00e4user in Diez benutzt und nur das Gesinde h\u00e4lt sich auf der Burg auf. Weitere Informationen hierzu liefern auch die Korn- und Haferausgaben, da bei diesen Aufenthalten auch mehr Brot gebacken wird und Pferde gef\u00fcttert werden. Die Botenl\u00f6hne beinhalten meistens Briefbef\u00f6rderungen. Fast immer wird der Zielort, der Adressat und manchmal auch der Betreff angegeben. Die Baukosten verzeichnen neben den routinem\u00e4\u00dfigen Reparaturen wie z. B. das Decken von D\u00e4chern mit sog. Schauben (Strohgarben), auch die Errichtung ganzer Geb\u00e4ude. So finden sich in der KR Diez 1459 z. B. \u201eAusgaben, als man das Haus auf dem Wasen machte\u201c.<\/p>\n<p><b>5.3 Wirtschaftlichkeit und Wetterph\u00e4nomene<\/b><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Aus den Fruchtlieferungen der einzelnen H\u00f6fe, die zur Kellerei geh\u00f6ren und auch aus dem Weinanbau in Diez l\u00e4sst sich die Wirtschaftlichkeit \u00fcber die Jahre hinweg ablesen. So betragen die Einnahmen aus Wein z. B. f\u00fcr 1451: 2 Fuder, 1452: 12 Fuder, 1453: 8 Fuder, 1455: 4 Fuder, 1456 6 Fuder, 1457 1 Ohm. 1458: 4 Fuder, 1459: 4 Ohm, 1460: kein Wein, 1461: 3 Fuder 1 Ohm 15 Viertel usw. Man erkennt, dass solche Angaben auch aus meteorologischer Sicht interessant sind, wenn Wetterph\u00e4nomene nicht direkt genannt werden, wie in den KR Diez 1468: \u201eItem als man das Heu in der Grafenau machte und es regnete jeden Tag, sodass man das Heu 3 oder 4 mal machen musste und da wurde gegessen 1 Ml. Brot (<i>Jte[m] do mann das hauwe machte jn Grebenauwe vnd i\u00df reende diecziht <\/i><i>allen tagk, so das mann das hauwe drue ad[er] iiij male moiste machen vnd do wart gessen <\/i><i>j mald[er] broits<\/i>), 1470: \u201eItem habe ich gekauft 1000 Deckn\u00e4gel, als der Hagel die D\u00e4cher zerschlagen hat (<i>Jt[em] han ich gekaufft duse[n]t decke nele als der hale dij decher czu slan hatt<\/i>) oder 1473: \u201eEinen Decker, der zu zweit war und das Dach der (Burg-)kapelle deckte, als der Wind das Dach zerbrochen hat, vier Tage gehabt, zum Anteil von Graf Johann IV.\u201c (<i>Jt[em] gehait eyn deck[e]r selband[e]r fijer dage, der dije cappel decket, als der wint <\/i><i>dai\u00df dach czu brach[e]n hatt, my[m] jon[ckern] czu sym deyll<\/i>).<\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"JUSTIFY\"><b>6 Orts- und Personenindex<\/b><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Mit Beginn der \u00dcbertragung der KR Hadamar 1463 wird ein Orts- und Personenindex aufgebaut, der st\u00e4ndig erweitert wird.<\/p>\n<hr \/>\n<p><b>7 Transkriptionsgrunds\u00e4tze<\/b><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Der Text erscheint in Kleinschreibweise (au\u00dfer Satzanf\u00e4ngen, Personen- und Ortsnamen), mit allen aufgel\u00f6sten Abk\u00fcrzungen und gegliedert nach heutigem Interpunktionsverst\u00e4ndnis. Nur die r\u00f6mischen Ziffern und Ma\u00dfeinheiten wurden der besseren Lesbarkeit in arabische Ziffern und heutige Abk\u00fcrzungen \u00fcbertragen, z. B. 4 Ml. statt <i>iiij m[a]ld[er]. <\/i>Sonst wurden keine Eingriffe in den Text vorgenommen, d. h., die Allographen &lt;u &#8211; v &#8211; w&gt; des Graphems &lt;u&gt; wurden genauso beibehalten wie &lt;i &#8211; j &#8211; y&gt; f\u00fcr &lt;i&gt;. Diakritika wie \u00fcbergeschriebene Dehnungsvokale sind dem Vokal nachgestellt, da diese nur von speziellen Schrifts\u00e4tzen wiedergegeben werden k\u00f6nnen, hier aber der Einfachheit halber keine Verwendung finden. Komposita verbleiben wie im Original oft getrennt. Datumsaufl\u00f6sungen sind dem Originaldatum in eckigen Klammern nachgestellt. Verschriebene, gestrichene, verderbte und eingeschaltete W\u00f6rter sind in Fu\u00dfnoten angemerkt, nicht entzifferte W\u00f6rter werden mit \u2026 gekennzeichnet.<\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><b>Letztes Update: 23. Oktober 2017<\/b><\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: small;\"><b>Ralph Jackmuth<\/b><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Projekt: Edition der Rechnungen der Kellerei Diez und Hadamar unter Graf Johann IV. und Johann V. von Nassau-Dillenburg im Zeitraum 1451-1516 1 Motivation Immer wieder zeigt sich der reiche Informationsschatz, den Kellereirechnungen f\u00fcr Personen, Orte und auch die Geschichte der Landesherren selbst zu bieten haben und es verwundert, dass bisher noch niemand auf die Idee &hellip; <a href=\"https:\/\/www.ahnenforschung-jackmuth.de\/?page_id=2166\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eVorbemerkungen\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-2166","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.ahnenforschung-jackmuth.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2166","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.ahnenforschung-jackmuth.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.ahnenforschung-jackmuth.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ahnenforschung-jackmuth.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ahnenforschung-jackmuth.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2166"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.ahnenforschung-jackmuth.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2166\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.ahnenforschung-jackmuth.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2166"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}